Anpassung der Brandmeldeanlage (BMA) am Hauptbahnhof Siegen
Auftraggeber: DB Station&Service AG, Regionalbereich West
Im Rahmen der geplanten Maßnahmen wird die Brandmeldeanlage (BMA) im Hauptbahnhof Siegen an die aktuellen Anforderungen angepasst. Hierzu zählen sowohl bauliche Veränderungen als auch die Integration moderner technischer Systeme, um den Brandschutz und die Sicherheit zu gewährleisten.
Projektumfang
- Brandschutztechnische Ertüchtigung von Decken, Wänden und Türen (externe Planung)
- Anpassung der Sicherheitsbeleuchtung und Rettungswegekennzeichen (externe Planung)
- Anpassung der Niederspannungsversorgung (externe Planung)
- Erneuerung und Anpassung der technischen Anlagen für zu vermietende Bereiche (externe Planung)
Technische Anpassungen der Brandmeldeanlage
- Installation neuer Leitungswege
- Neuanordnung von Brandmeldeeinrichtungen
- Ausstattung der BMA mit Blitz- und Überspannungsschutz
- Rückbau alter Leitungen und Brandmeldeeinrichtungen
- Anpassung der Energieversorgung für den Hauptmelder
- Erstellung und Anpassung von Feuerwehr-Laufkarten
- Einbau von Revisionsöffnungen für Zwischendeckenmelder
Bestehender Zustand
Der Hauptbahnhof Siegen liegt im Kreis Siegen-Wittgenstein und erstreckt sich entlang der Strecke 2880 (Siegen – Weidenau – Betzdorf). Das Bahnhofsgebäude umfasst folgende Bereiche:
- Untergeschoss (UG): Betriebsräume, Lager und Nebenflächen
- Erdgeschoss (EG): Vermarktungsflächen, Reisezentrum, Bundespolizei, Gaststätten, Bahnsteige
- Obergeschoss (OG): Büro-, Sozial-, Technik- und Lagerräume
- Dachgeschoss (DG): Büro- und nicht ausgebaute Dachstuhlräume
Schutzumfang
Das Bahnhofsgebäude wird mit einer flächendeckenden Brandmeldeanlage ausgestattet, bestehend aus automatischen und nichtautomatischen Brandmeldern.
Die Anlage wird gemäß dem vorliegenden Brandschutzkonzept umgesetzt.
Planungsgrundlage
Die Anpassungen basieren auf dem Brandschutzkonzept der Fa. BFT Cognos GmbH (Version vom 23.03.2017 inkl. Ergänzungen aus 2018 und 2019) sowie den aktuellen Anschlussbedingungen für nichtöffentliche BMAs im Kreis Siegen-Wittgenstein.
Tätig als Sub-Unternehmer iAv: Im Auftrag von Ingenieursbüro IB Kommer
Erneuerung der Einbruch- und Brandmeldeanlage (EMA/BMA) am Horchheimer Tunnel
Auftraggeber: DB InfraGO AG – Fahrweg, 60326 Frankfurt/Main
Im Zuge der Totalsperrung des Horchheimer Tunnels (Oktober 2021 bis Mai 2023) erfolgt eine umfassende Modernisierung, um den Tunnel mit zeitgemäßen Sicherheitsmaßnahmen auszustatten. Dies umfasst sowohl bauliche als auch technische Erneuerungen, insbesondere die Errichtung zweier Technikgebäude und die Installation einer Einbruchmeldeanlage (EMA) in Verbindung mit einem modernen Schließsystem.
Projektumfang
- Errichtung von zwei eingeschossigen Technikgebäuden mit Installationskeller an den Tunnelportalen (Nord und Süd) zur Unterbringung der sicherheitsrelevanten Telekommunikationsanlagen wie, BOS-Funk, DBMAS, Tunnelnotruf und 50Hz-Energieversorgung.
- Installation einer flächendeckenden Einbruchmeldeanlage (EMA) zur Überwachung der Gebäudezugänge und Innenräume, ausgestattet mit einem Zutrittskontrollsystem.
- Integration des Schließsystems „ISS-DB Netz“ zur Sicherstellung eines autorisierten Zutritts.
- Einbindung der EMA in das DB-Meldeanlagensystem (DBMAS) zur Übermittlung von Alarm- und Störmeldungen an die zuständigen Fahrdienstleiter.
- Installation optischer und akustischer Signalgeber zur Vor-Ort-Alarmierung bei Einbruchs- oder Sabotagevorfällen.
- Bereitstellung einer Notstromversorgung mit Akkumulatoren.
Technische Umsetzung
- Die Einbruchmeldezentrale (EMZ) wird in den Technikräumen der Gebäude installiert.
- Einbindung der EMZ in die Fernüberwachung durch DBMAS, inklusive automatischer Alarmweiterleitung an ständig besetzte Stellen (Fahrdienstleiter in Ehrenbreitenstein und Koblenz Süd).
- Zusätzliche Ausstattung der Türen mit Transponder-gesteuerten Zutrittslesern. Implementierung eines Berechtigungsmanagementsystems zur zentralen Verwaltung der Schließberechtigungen durch die Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) in Berlin.
Planungsgrundlagen
Die Planung orientiert sich an den einschlägigen DIN-Vorschriften, EN-Normen sowie den technischen Regelwerken der DB AG.
Lage im Netz
Der Horchheimer Tunnel ist Teil der Strecke 3031, die Koblenz Pfaffendorf mit der Horchheimer Brücke verbindet.
Zielsetzung
Das Projekt zielt darauf ab, den Horchheimer Tunnel und seine Infrastruktur mit modernsten Sicherheitsmaßnahmen auszustatten. Durch die Integration in das DBMAS-System wird eine lückenlose Überwachung und Steuerung sichergestellt.
Erneuerung der Verkehrsstation Schwarzenbek – Verlängerung der Bahnsteige
Auftraggeber: DB Station & Service AG, 20099 Hamburg
Im Rahmen der Modernisierung des Bahnhofs Schwarzenbek erfolgt eine umfassende Erneuerung und Erweiterung der bestehenden Infrastruktur. Ziel ist die Anpassung an die zukünftigen Anforderungen des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV).
Projektumfang
- Verlängerung der Bahnsteige auf eine Nutzlänge von 220 m.
- Errichtung eines neuen Bahnsteigdachs.
- Erweiterung und Modernisierung der Beleuchtung.
- Installation von Wetterschutzhäusern gemäß Ausstattungskatalog.
- Neuverlegung der Bahnhoffernmeldekabel.
- Integration moderner Lautsprecheranlagen.
- Erneuerung von Uhren und Zugzielanzeiger (FIA)
.
Technische Details
- Die Beleuchtung wird mit neuen Masten realisiert, an denen sowohl Lichtquellen als auch Lautsprecher montiert werden.
- Die Lautsprecher werden so positioniert, dass eine optimale Sprachverständlichkeit erreicht wird. Neuverlegung von LWL- und Kupferkabeln, die Kabeltrassen werden gemäß den Anforderungen der DB AG gestaltet und brandschutzgerecht verschlossen.
- Die neue Beschallungsanlage basiert auf dem System PAGACon32.
Lage und Einordnung im Netz
Der Bahnhof Schwarzenbek liegt an der Strecke 6100 (Berlin-Spandau – Hamburg-Altona)
Planungs- und Bauzeit
- Baubeginn: September 2023
- Inbetriebnahme: Juli 2024
- Projektabschluss: vsl. Juni 2026
Besonderheiten
- Die Bauarbeiten erfolgen unter laufendem Bahnbetrieb, wodurch spezifische Anforderungen an die Planung und Logistik gestellt werden.
- Es wird ein besonderes Augenmerk auf die Integration in bestehende Systeme wie die FIA-Anlage und die ELA-Beschallung gelegt.
Projektziel
Durch die Verlängerung der Bahnsteige und die umfassende Modernisierung der Verkehrsstation wird der Bahnhof Schwarzenbek den Anforderungen moderner SPNV-Infrastruktur gerecht. Dies trägt zur Steigerung der Fahrgastzahlen, Verbesserung der Servicequalität und zur Reduktion von Emissionen durch Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene bei.
Errichtung einer neuen Videoanlage am Hauptbahnhof Darmstadt
Auftraggeber: DB InfraGO AG (Personenbahnhöfe)
Im Rahmen des IT-Infrastrukturprojektes „Video und WLAN“ wird am Hauptbahnhof Darmstadt eine moderne Videoanlage installiert, um die Sicherheit und Überwachung der Bahnhofsbereiche zu gewährleisten.
Projektumfang
- Installation von insgesamt 66 IP-Kameras an verschiedenen Standorten:
- Integration der Kameras über PoE-Switche in das DB-WAN.
- Errichtung eines neuen TK-Raums für die Videonetzwerktechnik.
- Lokale Aufzeichnung der Videodaten im Bahnhof Darmstadt.
- Einrichtung eines neuen Auswertearbeitsplatzes für die Bundespolizei (BPOL) im Bahnhof Darmstadt.
Technische Umsetzung
- Verwendung von Axis P3268-LVE Kameras (Typ 7-4K).
- Anpassungen gemäß den Anforderungen der Denkmalpflege.
Lage und Einordnung im Netz
Der Hauptbahnhof Darmstadt gehört zum Regionalbereich RB Mitte der DB InfraGO AG und liegt im Bundesland Hessen.
Planungsgrundlagen
- IT-Infrastrukturprojekt „Video und WLAN“ – Teilprojekt „Darmstadt Hbf“.
- Abstimmungen mit der Bundespolizei und der zuständigen Denkmalschutzbehörde.
Besonderheiten
- Die Installation erfolgt im laufenden Bahnbetrieb.
- Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude erfordert den Einsatz spezifischer Montagetechniken und Genehmigungen.
Projektziel
Die neue Videoanlage am Hauptbahnhof Darmstadt soll zur Verbesserung der Sicherheitsinfrastruktur beitragen, den Schutz von Fahrgästen und Bahnhofsbereichen gewährleisten und den Anforderungen an moderne Überwachungssysteme entsprechen.
Tätig als Sub-Unternehmer iAv: Im Auftrag von Ingenieursbüro IB Kommer
Errichtung einer neuen Videoanlage am Hauptbahnhof Mainz
Auftraggeber: DB InfraGO AG, Personenbahnhöfe
Im Rahmen des IT-Infrastrukturprojekts „Video und WLAN“ wird eine neue Videoüberwachungsanlage am Hauptbahnhof Mainz installiert, um die Sicherheit zu erhöhen und die Überwachung relevanter Bereiche zu verbessern.
Projektumfang
- Installation von insgesamt 58 IP-Kameras an strategischen Standorten.
- Verkabelung und Integration der Kameras über PoE-Technologie in das bestehende DB-WAN.
- Einrichtung eines TK-Raums für die Videonetzwerktechnik.
- Aufschaltung der Kamerabilder auf die bestehenden Arbeitsplätze der Bundespolizei (BPOL) und Einrichtung eines neuen Auswertearbeitsplatzes vor Ort.
Technische Umsetzung
- Verwendung moderner 4K-Kameras für eine hochauflösende Überwachung.
- Integration der Kameras in die bestehende Infrastruktur gemäß den Rahmenbedingungen der DB AG.
- Berücksichtigung denkmalpflegerischer Vorgaben bei der Montage an sensiblen Gebäudeteilen.
Lage und Einordnung im Netz
Der Hauptbahnhof Mainz liegt im Bundesland Rheinland-Pfalz im Streckennetz der Deutschen Bahn.
Besonderheiten
- Die Arbeiten erfolgen während des laufenden Bahnbetriebs.
- Denkmalpflegerische Genehmigungen wurden im Vorfeld eingeholt, um den Schutz des historischen Bahnhofsgebäudes sicherzustellen.
- Die Planung erfolgte in enger Abstimmung mit der Bundespolizei und den zuständigen Behörden.
Projektziel
Die neue Videoanlage am Hauptbahnhof Mainz soll die Überwachung der Bahnhofsbereiche optimieren, die Sicherheit von Reisenden erhöhen und eine schnelle Reaktionsmöglichkeit auf sicherheitsrelevante Ereignisse ermöglichen.
Tätig als Sub-Unternehmer iAv: Im Auftrag von Ingenieursbüro IB Kommer
Modernisierung
der Fahrgastinformationsanlage (ZugInfoMonitore) am Bahnhof Frankfurt-Höchst
Auftraggeber:
DB Station&Service AG
Im Rahmen
des Projekts „ZIM Rollout RB Mitte“ wird die Fahrgastinformationsanlage (FIA)
am Bahnhof Frankfurt-Höchst durch moderne Zug-Info-Monitore (ZIM) ersetzt. Ziel
ist es, eine dem Stand der Technik entsprechende optische Fahrgastinformation
bereitzustellen.
Projektumfang
- Austausch von 14 Zuganzeigern.
- Ersatz der Infotafel.
- Austausch des Monitors (42“) am
Zugang „Höchster Bahnhofsplatz“.
- Integration der ZIM-Komponenten.
Technische Umsetzung
- Einbindung neuer Zuganzeiger in
das ZIM-System mit zentraler Steuerung und Wartung.
Besonderheiten
- Die Arbeiten erfolgen unter
Beibehaltung des Bahnbetriebs, was eine detaillierte Abstimmung erfordert.
Projektziel
Mit der Installation der neuen Zug-Info-Monitore wird die Qualität der
Fahrgastinformation erheblich gesteigert.
Tätig als Sub-Unternehmer iAv: Im Auftrag von Ingenieursbüro IB Kommer
TK-Kabelanlagen, LWL- und Kupferkabel, an den Bahnstrecken
Auftragnehmer: Thales Deutschland GmbH, Bierweg 2, 99310 Arnstadt
Im Rahmen des Schnellläuferprogramms Speyer – Wörth werden elektromechanische Stellwerke und ein mechanisches Stellwerk ein in der ersten Baustufe ersetzt durch ein in ESTW-Z in Germersheim ersetzt, wovon die Bedienung erfolgen soll.
Zusätzlich wird im Bahnhof Philippsburg ein ESTW-A errichtet.
Im Rahmen der zweiten und dritten Baustufe, werden vorhandene Alt-Techniken in Speyer und Wörth durch weitere ESTW-Technik ersetzt. Hierfür wird dabei jeweils ein ESTW-A neu errichtet.
1. Baustufe (IBN ESTW-Z Germersheim und ESTW-A Philippsburg)
- Errichtung einer Einbruch- und Brandmeldeanlage in ESTW-Z Germersheim u. ESTW-A Philippsburg
- Übertragungstechnik, 48-V-Stromversorgung und MAS90-Komponenten der DB Netz in allen neu zu errichtenden ESTW (auch ESTW-A Speyer u. ESTW-A Wörth) sowie Anpassungen im Bestand
- Anpassung der bestehenden ZLV-Busse
- Neubau GeFo und Anpassung der Parametrierung GSM-R
- Neuerrichtung sowie Erweiterung von vorhandenen Kabelführungssystemen zwischen Schifferstadt und Germersheim und Graben-Neudorf, sowie im Bahnhof Wörth
- Aufbau von ESTW-Modulgebäuden in den Bahnhöfen Speyer, Philippsburg, Germersheim und Wörth
2. Baustufe (IBN ESTW-A Speyer)
- Errichtung einer Einbruch- und Brandmeldeanlage in ESTW-A Speyer
- Erneuerung von TV-Anlagen an Bahnübergängen
- Anpassung von dem Bestand ZLV-Bus
- Neubau GeFo und Anpassung der Parametrierung GSM-R
3. Baustufe (IBN ESTW-A Wörth)
- Errichtung einer Einbruch- und Brandmeldeanlage in ESTW-A Wörth
- Neubau GeFo und Anpassung der Parametrierung GSM-R
Das Schnellläuferprogramm umfasst folgende Streckenabschnitte des Regionalbereichs
Südwest:
- Strecke 3400, Schifferstand – Berg (Pfalz) – Lauterbourg (Frankreich)
- Strecke 3443, Winden (Pfalz) – Karlsruhe
- Strecke 3450, Rheinsheim – Germersheim und Landau (Pfalz) – Rohrbach (Saar)
- Strecke 4132, Bruchsal – Rheinsheim
- Strecke 9498, Wörth – Wörth Badepark, hier gilt die BOStrab
Die Verlegung der im Rahmen dieser Ausführungsplanung vorgesehenen Kabelanlagen Kupfer und LWL erfolgt im Rahmen der ersten Baustufe, um sicherzustellen, dass die für die Inbetriebnahme des ESTW-Z Germersheim inkl. der Bedienplätze erforderlichen ÜT- u. Kabel-Verbindungen (für ESTW-Bus, Blockverbindungen, MAS90, GeFo) termingerecht und in der erforderlichen Redundanz realisiert werden können.
Neubau von einem ESTW in Flieden, an den Bahnstrecken 3600, 3825
Auftraggeber: DB Netz AG, Hahnstraße 49, 60528 Frankfurt/Main
Mit dem Projekt Neubau ESTW Flieden, 1. Baustufe, wird der Ersatz des abgängigen Stellwerks Flieden (SpDrS57) durch ein ESTW-Z mit örtlicher Bedienung neu gebaut. Des Weiteren wird das derzeitige ESTW-Z „Neuer Schlüchterner Tunnel“ als ESTW-A in das ESTW-Z Flieden integriert und von dieser neuen Zentrale aus gesteuert.
Der Bahnhof Flieden liegt an den zweigleisigen Hauptstrecken:
- 3600 (Frankfurt/M. – Göttingen)
- 3825 (Flieden – Gemünden/M.)
Im BF Flieden werden der Fdl im Empfangsgebäude sowie der darin befindliche Tk-Raum aufgelassen, da bauseits ein Neubau (ESTW-Z) erfolgt. Diese Maßnahme erfordert eine Anpassung der Tk-(alt) Anlagen im Bf. Flieden, sowie an den benachbarten Betriebsstellen Bf. Elm, Bf. Neuhof und dem ESTW Schlüchterner Tunnel Südportal.
Die Ausführungsplanung TK, beinhaltet den Neubau der Tk-Anlagen im
o.g. ESTW und die Anpassung der Tk-Anlagen an die benachbarten Betriebsstellen verbunden mit den Anpassungen und dem Neubau von Kabelanlagen (CU / LWL).
- Die Kabelanbindung des ESTW-Z Flieden, erfolgt über ein zurzeit
in Betrieb befindliche LWL-Kabel (IKI-Ring) und zum anderen über drei neu zu verlegende LWL-Kabel jeweils zwischen dem ESTW-Z Flieden und Bf. Elm, dem Bf. Neuhof und dem Schlüchtener Tunnel Nordportal. - Die zurzeit in Betrieb befindlichen drei Strecken-Fernmelde(Cu)-Kabel
werden an die neue Infrastruktur an das ESWE Flieden angepasst.
Weiterhin ist auch ein Neubau und Anpassungen, an der Übertragungstechnik und dem Melde- und Anlagensystem, geplant.
- Die zurzeit in betriebliche ÜT (XMP1) wird durch (XMC 25) ersetzt.
Ein Aufbau neuer Übertragungstechnik erfolgt im TK Raum ESTW Flieden und ersetzt, mit Inbetriebnahme, die zurzeit in Betrieb befindliche Übertragungstechnik.
- Die Anlagen zu MAS 90 werden in DB MAS migriert.
Des Weiteren wird das neue Stellwerksgebäude mit einer Einbruch- und einer Brandmeldeanlage ausgerüstet. Entsprechend der aktuellen Vorgaben der DB Netz AG wird das Stellwerksgebäude mit dem „ISS-Sicherheitssystem DB Netz“ ausgerüstet.
Eine technische Anpassung der bereits in Betrieb befindliche Heißläuferortungsanlage erfolgt ebenfalls. Beide Strecken (3600 – 3825) sind bereits mit GSM-R/Technik ausgerüstet und in Betrieb, dadurch entfallen sämtliche Fernsprecher an der freien Strecke und an den Bahnübergängen.
Die nicht mehr benötigten TK-(alt) Anlagen werden zurück gebaut und teilweise als Ersatzteilspender, eingelagert und wiederverwertet.
Bauüberwachungsleistungen zur Erneuerung / Neubau von TK – Anlagen – Verkehrsstation Dortmund HBF
Der Dortmunder Hauptbahnhof wird in mehreren Bauphasen modernisiert. Wesentliche Bestandteile des Vorhabens sind die Erweiterung der Personenunterführung (PU) sowie die Errichtung barrierefreier Bahnsteigzugänge. In Rahmen dieser Maßnahmen werden in verschiedenen Bauphasen Umbauten vorgenommen unterandrem an den Bahnsteigen.
In einer der Bauphasen werden die TK-Räume 205 / 207 neu ausgerüstet.
Hier wird der Neubau der Zentrale EL-Anlage für die Bahnsteige und Ausrüstung der Beschallungszentrale erneuert. Die Sprachalarmierungsanlage (SAA) für das Empfangsgebäude wir mit Ausnahme der Schnittstele zur EL-Anlage der Bahnsteige hier nicht angebunden.
Schnittstellen der EL-Anlage sind:
- Verbindung für die (Live)-Durschsagen auf den Bahnsteigen zu der Bestands-SAA
- Verbindung zum RIS FIA-System
- Verbindung zur Zp9-Anlage (LST) zu der Aktivierung der automatischen Abfahrtdurchsagen
Im Rahmen der Bauphase 1 wird die zentrale TK-Kabelinfrastruktur auf den Bahnsteigen, in der Personenunterführung sowie der Verknüpfungshalle vorbereitet.
Folgende Verkabelungen für TK-Anlagen sind zukünftig vorgesehen:
- Anbindung Aufzugsnotruf (Bahnsteige 3 bis 8 / PU)
- Anbindung Kiosk (Bahnsteige 3, 4, 5 und 6)
- Anbindung Aufsichten (Bahnsteige 4, 5 und 6)
- Fahrausweisautomaten (PU und VKH)
- Werbetafeln (PU und VKH)
- Geldautomaten (VKH)
- Reserven für Anbindung EG Nord / Mall
In der Bauphase 2 werden auf den neu errichteten Bahnsteigen, TK-Anlagen für optische Reisendeninformationen und Aufzugsnotruf eingerichtet.
TK Anlagen der S6 Baustufe Frankfurt (M) West – Bad Vilbel
Im Rahmen des Ausbaus der S-Bahn Rhein-Main soll zwischen Frankfurt (M) West und Bad Vilbel die bestehende 2-gleisige Bahnstrecke (Strecke 3900), die von der S- Bahn und anderen Zuggattungen im Mischbetrieb genutzt wird, 4-gleisig ausgebaut werden, um die S-Bahn zukünftig von den übrigen Verkehren getrennt auf gesonderten Gleisen zu führen.
Der 4-gleisige Ausbau von Frankfurt (M) West nach Bad Vilbel ist unter anderem Teil des Programms „Frankfurt RheinMain plus“ zur Verbesserung des Nahverkehrs im Ballungsraum Rhein-Main. Der Ausbau erfolgt in 7 Baustufen.
- Kabelanlagen – Streckenkabel
- Streckenfunkstelle
- Übertragungstechnik
- Beschallungsanlagen
- Überwachung von Bahnübergängen
Neubau einer Brandmeldeanlage im ICE Werk Hamburg Langenfelde,
DB Fernverkehr
Die vorhandenen Gleise in Langenfelde werden den neuen Anforderungen
entsprechend angepasst und ausgebaut hier bei entsteht auch eine neue
BMA. In der vier Fußballfelder großen Wagenhalle in Langenfelde werden
die Züge des Typs ICE 4 künftig instandgesetzt. Dafür entstehen
zusätzliche Nebenwerkstätten, ein neues Lager und eine Optimierung der
Gleisvorfelder, um die Zu- und Ausfahrt der Werkstatt weiter zu optimieren.
• Abbau und Versetzung der bestehenden BMA Wagenhalle (Siemens/Hell) und
der abgesetzten BMA Verwaltungsgebäude (Esser)
• Versetzen des Bedientableaus in der neuen Bereitstellungsleitung (BSL)
• Verlegen der BMA Verwaltungsgebäude in die neue BSL
• Anpassung aller signaltechnischen Leitungen beider BMA an den entsprechenden
Standorten
• Abstimmung und Rücksprache mit dem Brandschutzbeauftragten
• Überprüfung inwiefern eine Interimslösung während der Umbauphase
(z.B. Abstellung einer Brandwache) notwendig ist
• Überarbeitung und Aktualisierung aller Pläne und Dokumentationen
(als .dwg-Datei)
• Aufstellung einer Kostenermittlung zum Versetzen der BMA sowie dessen
Komponenten
Modernisierung der Verkehrsstation Bahnhof Remagen |
ELA-Anlage | TK-Anlage
Die DB Station&Service plant zusammen mit dem Regionalverkehr Rheinland-Pfalz den Bahnhof in Remagen zu modernisieren und die Bahnsteige auch für mobilitätsbehinderte Personen zugänglich zu machen.
Es ist eine neue ELA-Zentrale und Beschallungsinfrastruktur im Bahnhof Remagen im Rahmen des Projekts „Barrierefreier Umbau und Modernisierung des Bahnhofs Remagen“ zu errichten.
Im Bahnhof Remagen sind die folgenden TK-Anlagen bekannt:
- Uhren
- Beschallung
- Fahrgastinformationanlagen
ICE WERK München Pasing Bauüberwachung/Neubau BMA – URD Halle
Die Halle der URD wird neu errichtet. Somit ist keine bestehende Brandmeldeanlage für die Halle der URD vorhanden.
Die ICE-Betriebswerkstatt ist mit einer Brandmeldeanlage der Firma Esser ausgerüstet. Diese Brandmeldeanlage besteht aus einer Hauptzentrale und vier Unterzentralen. Diese Unterzentralen sind über eine Lichtwellenleiter-Ringleitung mit der Hauptzentrale vernetzt. Die Hauptzentrale der bestehenden Brandmeldeanlage kann um eine weitere Unterzentrale erweitert werden.
- Verbesserung der Instandhaltungskapazitäten am Standort München durch die Errichtung einer Tandem URD
- Einsparung von Überführungen vom ICE Werk nach München Pasing
- Einsatzbereitschaft der URD über 24 h und nicht wie bisher nur in den Nachtstunden
- Bearbeitung der Radsätze aller ICE-Baureihen und Lokomotiven
- Geringe betriebliche Behinderungen durch die Standortwahl Um diese Projektziele zu erreichen, sind Investitionen in nachstehenden Bereichen erforderlich:
- Beschaffung einer Unterflur-Radsatz-Drehmaschine (URD)
- Beschaffung von Hilfseinrichtungen: Schleppfahrzeug, Hallenkran
- Errichtung einer Hallenkonstruktion
- Anpassen von Gleis- und Oberleitungsanlagen
- Errichten von Zufahrten
WLAN-Ausrüstung im Regionalbereich Mitte des Betreibers DB
Station&Service AG der Deutschen Bahn AG
Im Rahmen der OE „IT-Infrastruktur“ und dem Konzernprogramm WiFi@DB soll im Teilprojekt WIFI@Bahnhof eine neue WLAN-Infrastruktur für den Bahnhof Fulda (FFU) errichtet werden.
Dazu gehören:
- Errichten von Access-Points und Antennen an den in den Ergebnissen
der Messung festgelegten Standorten - Errichten einer dafür erforderlichen IP-Netzwerkinfrastruktur samt
zentraler und dezentraler Switches und die Netzwerkverkabelung zwischen diesen und den Access Points - Regelwerkskonforme Unterbringung der Technik
- Herstellen der Stromversorgung der Access-Points sowie der aktiven
Netzwerktechnik
Der Bahnhof Fulda ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt des Eisenbahnnetzes Deutschlands, im osthessischen Fulda. Der Bahnhof liegt an folgenden Bahnstrecken:
Fulda – Frankfurt | Fulda – Bebra | Schnellfahrstrecke Hannover – Würzburg | Fulda – Gersfeld | Fulda – Gießen
Die Planung wie auch die Errichtung der WLAN-Anlage soll mit Maßnahmen folgender parallellaufender Projekte laufen:
- Ausbau der Videoanlage
- Brandschutzprojekt
- Ausbau der Beschallungsanlage (TOPKO)
Modernisierung der 3-S-Zentrale Mainz, Saarbrücken, Kassel Wilhelmshöhe und Frankfurt/Main Hbf.
Modernisierung der 3-S-Zentralen im Regionalbereich Mitte des Betreibers
DB Station&Service AG der Deutschen Bahn AG
Die Planungen beinhalten die technische Neuausrüstung der 3-S-Zentrale Mainz, Saarbrücken, Kassel Wilhelmshöhe und Frankfurt/Main Hauptbahnhof mit neuen, technisch ausgestatteten IP-Arbeitsplätzen und zugehöriger Kabelinfrastruktur.
In der Gesamtbaumaßnahme sind im Einzelnen zu planen:
– technisch identisch ausgestattete Leitstandsarbeitsplätze
– lokale Verkabelung für die Daten- und Energieversorgung
– Vorbereitung bzw. Schaffung der Voraussetzungen für die Anbindung der
technischen Datenserver (TDS) zur Verarbeitung von Meldungen durch Managementsysteme der 3-S-Zentralen. Das Redundanzkonzept des TDS bleibt von dieser Maßnahme unbenommen.
– Anbindung an das 3-S Zentralsystem im Rechenzentrum Mahlsdorf der DB Systel
– Umsetzung von flankierenden Hochbaumaßnahmen (Türen, Fuflböden etc.)
– Schaffung von Interimszuständen für TK und 50 Hz
– Ertüchtigung bzw. Erweiterung der Klimaanlage für die Zentralen, Bedien- und Technikräume
– Schaffung einer Redundanz zu weiteren 3-S-Zentralen
(Frankfurt Hbf aktuell noch in Arbeit)
dBOS-Ausbau Frankfurt/Main City Tunnel
Bauüberwachung zur Erstellung der Kabelinfrastruktur zum Betrieb von
BOS-Funk in zehn unterirdischen Verkehrspersonenbahnhöfen (UVPBF) Ffm.
Ziel der Einführung eines bundesweit einheitlichen digitalen Sprech- und
Datenfunksystems für die BOS ist eine qualitativ hochwertige Funkversorgung in allen wichtigen Bereichen, auch innerhalb von Gebäuden und wichtigen Objekten wie z.B. Bahnhöfe und S-Bahntunnel. Im Allgemeinen kann davon ausgegangen werden, dass eine Objektversorgung von S-Bahntunneln, unabhängig von der gewählten Versorgungskategorie, durch eine TETRA Freifeldversorgung nicht gewährleistet werden kann. Vor diesem Hintergrund ist es notwendig Maßnahmen zu ergreifen, um den TETRA BOS Digitalfunk auch in den unterirdischen Verkehrsanlagen der DB Frankfurt Mitte, den BOS Kräften zur Verfügung zu stellen.
Das Projekt hat folgende Ziele:
- Führung des Nachweises, dass der vom Innenministerium Hessen, vertreten durch die Landesbetriebsstelle für den Digitalfunk (LBD), geforderte Servicelevel innerhalb des
- S-Bahnbereiches unter den geforderten Redundanzbedingungen erreicht werden kann.
- Planung der aktiven Komponenten der BOS Digitalfunkversorgung innerhalb des S-Bahnbereiches.
- Planung der passiven Komponenten des Koppel- und des Antennennetzwerkes zur Nutzung für das TETRA BOS Digitalfunknetz Erstellung von Ausschreibungsunterlagen zur Lieferung und Installation der dafür notwendigen passiven und aktiven Komponenten
- Durchführung des Beschaffungsverfahrens
- Ausrüstung von 11 Bahnhöfen und dazugehörigen Tunnels mit TETRA BOS Digitalfunk
- Probebetrieb und Abnahme.
Die zu versorgenden unterirdischen Verkehrspersonenbahnhöfen (UVPBF) sind folgende:
Hauptbahnhof- Taunusanlage-Hauptwache- Konstablerwache- Ostendstrasse- Mühlberg- Kaiserlei-
Ledermuseum- Marktplatz- Lokalbahnhof- Südbahnhof.
Tunnelnachrüstung Interimslösung, BOS-Funk
und Tunnel-Sicherheitsbeleuchtung
an den Tunneln Rehbergtunnel, Erbscheidtunnel, Bausenbergtunnel, Marienthaltunnel, Hoffnungsthaler Tunnel, Staufenplatztunnel, Krähbergtunnel, Fraunausestunnel, Sterbfritztunnel
Tunnel Hoffnungsthal Interimslösung TSB und BOS-Funk
Um die Anlagen in Betrieb nehmen zu können, soll eine Interimslösung
umgesetzt werden die nachfolgende Maßnahmen beinhaltet
Tunnelsicherheitsbeleuchtung:
1.1 3-tägige Ferneinwahl durch den Instandhalter
1.2 Störungsübertragung zur EVZS Duisburg
1.3 Ferneinwahl über Fdl Overath (bei Bedarf schalten der TSB)
BOS-Funk:
2.1 Störungsübertragung zur EVZS Duisburg
2.2 Übertragung einer Statusmeldung BOS-Funkanlage zur EVZS DuisburgDB Netz AG | Thomas Gröger| I.NG-MI-W | 11.09.2017 2
Ausstattung von 15 Verkehrsstationen in RB Mitte mit neuen Videoanlagen
Im Rahmen des Projektes „Programmmanagement Video“ soll im Teilprojekt
„Video Kleinprojekte“ an 15 Verkehrsstationen eine neue Videoanlage errichtet werden.
Dazu gehören:
1. Errichten von Kameras mit Speicherkarten an laut Ausführungsplanung festgelegten Stellen
2. Errichten eines lokalen Aufzeichnungssystems, bestehend aus Aufzeichnungstechnik mit Unterbringung in Technikräumen der DB AG. Nur die Bundespolizei hat Zugriff auf die Daten der Aufzeichnungstechnik.
3. Herstellten bzw. Erweitern eines lokalen IP Netzwerkes zur Verbindung der Kameras, des Aufzeichnungssystems und dem DB-WAN
4. Herstellen der Stromversorgung der Kameras, der aktiven Netzwerktechnik und des Aufzeichnungssystems nach Vorgaben der vorliegenden Planung.
ESTW Wuppertal
Die Infrastruktur im Raum Wuppertal wird für einen leistungsfähigeren und effektiveren Schienenverkehr modernisiert. Dafür wurde die vorhandene Stellwerkstechnik auf der Strecke Köln – Wuppertal zwischen Gruiten und Wuppertal auf einer Länge von ca. 13 Kilometer auf die moderne Elektronische Stellwerkstechnik (ESTW-Technik) umgerüstet. Seit dem Abschluss der Arbeiten werden die Weichen und Signale auf dem Streckenabschnitt von und nach Wuppertal von einem zentralen Ort aus gesteuert.
Insgesamt wurden in den Bahnhöfen Haan-Gruiten, Wuppertal-Vohwinkel, -Sonnborn, -Zoologischer Garten, -Steinbeck und Wuppertal Hauptbahnhof 387 Signale aufgestellt, 98 Weichen an die neue Technik angeschlossen und 374.000 Meter Kabel verlegt. Dazu wurden 324 Achszähler und 260 Magnete angeschlossen. Bestehende Weichen wurden dabei parallel zu der vorhandenen Technik mit neuen Kabeln ausgerüstet. Entlang der
Strecke wurden zudem 195 neue Signalfundamente und Signalmasten erstellt.
Bauüberwachungsleistungen gem. VV BAU-STE für den Fachbereich Telekommunikationsanlagen.
- Teilheft 1: Neubau F-Kabel LWL
- Teilheft 2: Anpassung Cu-Kabelanlagen, Rückbau Fernsprecher
- Teilheft 3: Neubau EMA und BMA
- Teilheft 4: Neubau DB MAS
- Teilheft 5: Neubau LWL F 6204
- Teilheft 6: Übertragungstechnik und Stromversorgung
- Teilheft 7: Betriebsfernmeldeanlagen
(Quelle: Ingenieurbüro Vössing)
Neubau für GSM-R Technik MSC München, EMA & Video mit
Zugangskontrolle und BMA
Für den flächendeckenden Gebrauch von GSM-R Mobilfunk muss die Infrastruktur weiter ausgebaut werden. Hierfür werden Basisstationen (BTS),
Basisstationssteuerungen (BSC), Media Gateways (MGW), Vermittlungsstellen (MSC), sowie Operation & Maintenance Center (OMC) benötigt. Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau einer Behausung eines Media Gateways (MGW) in Kombination mit einem Basic Service Controller (BSC). Das Gebäude wird in funktionaler Bauweise geplant. Mit zum Planungsinhalt gehören die Außenanlage, sowie die Erschließung (Zuwegung, Parkplatz, Strom, Wasser, Abwasser, Entwässerung) des Gebäudes.
Zur Versorgung der Verbraucher bei Netzausfall wird eine separate Betonstation zur Beheimatung eines Netzersatzaggregates (NEA) nahe dem GSM-R Gebäude, sowie der Gleise aufgestellt. Die Stromversorgung der NEA-Anlage wird über die Oberleitung sichergestellt.
Erneuerung der BMA im Bahnhof Projekt Gießen
Bauüberwachungsleistungen gem. VV BAU-STE für den Fachbereich Telekommunikationsanlagen.
Die bestehende, automatische Brandmeldeanlage (BMA) am Bahnhof Gießen, muss vollständig inkl. Verkabelung erneuert werden. Im Brandschutzkonzept wird eine flächendeckende Überwachung und Alarmierung gefordert.
– Neubau der BMA inkl. aller Systemkomponenten und der Verkabelung für
das komplette Empfangsgebäude am Bahnhof Gießen.
Baumaßnahme Transeuropäisches Projekt VDE 8.1
Neubau ESTW-A Eltersdorf
Stromversorgung / Übertragungstechnik XMP1 und MAS 90,
sowie Erweiterung MAS 90 und ÜT in der UZ ESTW Erlangen,
mit Anpassung ESTW – A Vach.
Anpassung der in Betrieb befindlichen Kabelinfrastruktur der DB Netz AG.
Neubau der LWL- und Kupfer-Streckenfernmeldekabelanlage an der Strecke 5900.
Neubau einer Einbruch- und Bahnmeldeanlage (EMA/BMA) für das Modulgebäude ESTW-A Eltersdorf, mit Anpassung von dem ESTW – A Vach und dem ESTW UZ Erlangen.
Baumaßnahme Projekt VDE 8 / VP200
Neubau / Anpassung der TK – Anlagen, Geschwindigkeitserhöhung Knoten Erfurt Bahnstrecke, 6340 Erfurt(a) und Eisenach(a)
BÜW der Stromversorgungsumbauten / Neubauten, einschlich der Abnahmen und
Inbetriebnahmen für die ESTW:
Erfurt-Bischleben, Neudietendorf, Wandersleben, Gotha, Fröttstädt,
Mechterstäd / Sättelstädt, Wutha.
Baumaßnahme Tunnelnachrüstung TUNA
BOS-Funk (analog) Rehbergtunnel, Bahnstrecke 1760,
Hannover-Soest, km:107,924 – 109,556
BOS-Funk (digital) Marinethaler-Tunnel, Bahnstrecke 3032,
Engers (Rhein) – Au (Sieg), km: 66,543 – 67,593
BOS-Funk (analog) Königsstuhltunnel, Bahnstrecke 4100,
Heidelberg – Neckargemünd, km 19,363 / 2487 m Länge.
Baumaßnahme ESTW Kronach
Neubau Stromversorgung / Übertragungstechnik XMP1 und MAS 90,
ESTW Hochstadt Marktzeuln, Küps, Pressig – Rothenkirchen,
Steinbach am Wald und Ludwigstadt und ESTW UZ Kronach.
Erweiterung der BASA Nürnberg und der BZ München MAS 90,
Neubau Ring 21. „ESTW Kronach / 2. Baustufe“
Technische Bauüberwachung mit betrieblichen Aufgaben verschiedener Bahnprojekte
Einbindung der Betriebszentrale Frankfurt/Main in die Eisenbahninfrastruktur der DB AG Region Mitte.
Anbindung der Schnellfahrtstrecke Köln Rhein/Main mit GSM-R Anbindung, sowie dem ESTW Fpf, dem Umschlag-Bf. F-Ost, dem ESTW F-Ost an die Betriebszentrale Frankfurt Main.
Umbau / Erweiterung des Bf.- Ffm Sportfeld / Stadion.
Neubau Projekt Moritz (Moderne-Reisenden-Informationszentrale).
Rückbaubegleitung von nicht mehr benötigten Telekommunikationsanlagen,
im Bereich Bf. Frankfurt / Main und ESTW Frankfurt, sowie den angeschalteten Betriebsstellen.
ELA (Elektronische Lautsprechanlage) / Beschallung (Reisenden Warnung und Information) und FIA-Maßnahmen (Fahrgast-Informations-Anzeige) im Bereich der Fern- und S-Bahnnetze Frankfurt/Main.
+49 (6426) 92 35 00






































